Kabelloses EMS-Training in Dresden
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Das EMS-Trainingsverfahren

EMS (Elektronische Muskelstimulation) ist eine spezielle Art des Muskelstimulationstrainings, bei dem durch niedrig frequentierten Strom fast alle Muskelgruppen gleichzeitig aktiviert werden. Aufgrund des muskelübergreifenden Effektes kann man EMS-Training nicht mit anderen partiellen Elektrostimulationen vergleichen. Beim EMS-Training werden zusätzlich Muskelgruppen angesprochen, welche während des Trainings nur passiv an der Bewegung beteiligt sind und man im konventionellen Training nicht erreichen würde. So ergibt sich schnell eine positive Leistungssteigerung für Fitnesseinsteiger-, Profi- oder Leistungssportler. Das Training kann perfekt auf den jeweiligen Nutzer abgestimmt und somit gute Ergebnisse im Bereich Muskelaufbau, Körperstraffung und Haltungsverbesserung erzielt werden. Des Weiteren können durch die Aktivierung der tiefliegenden Muskulatur chronische Rücken- und Beckenbodenbeschwerden gemindert oder ganz beseitigt werden.

Geschichte des EMS-Trainings

Die EMS-Methode lässt sich durch die Behandlung mit Zitterrochen und anderen elektrischen Fischen bis in die Antike zurückverfolgen. Erste Versuche an Froschschenkeln wurden im 18. Jahrhundert durchgeführt. Der Einsatz elektrischer Skelett-Muskelstimulation ist in der klinischen Medizin und Rehabilitation schon seit Langem bekannt. Bereits seit den 60‘er Jahren wurde dieses Verfahren vereinzelt im Hochleistungssport angewandt und nach weiteren Erfolgen ist es nun eine angesehene Trainingsmethode im Leistungssport und Fitnessbereich.

Vorteile des EMS-Trainings

Ein besonderer Vorteil des EMS-Trainings ist, dass man innerhalb von 20 Minuten einen ebenso hohen Trainingseffekt erzielt wie nach einem mehrstündigem konventionellen Training. Es kann durch ausgewählte Übungen zielgerichtet eingesetzt werden und man gewinnt durch eine persönliche 1:1-Betreuung durch einen Personal Trainer zusätzlich an Qualität. Auch Menschen mit orthopädischen oder internistischen Beschwerden können ein EMS-Training absolvieren, sofern eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten wurde.

Ausrüstung

Durch den kabellosen Anzug, der über eingewebte Elektroden verfügt, werden auch bei der Übungsauswahl keine Grenzen gesetzt. Das EMS-Training kann somit auf einem Ausdauergerät, am TRX oder für funktionales Training genutzt werden. Vom aktiven Training bis zur passiven Anwendung ist alles möglich. Wer also einfach nur 20 Minuten entspannen möchte, kann die Funktion der Entspannungsmassage nutzen, um bestehende Verspannungen zu lösen. Die EMS-Ausrüstung besteht weiterhin aus einer Wave-e Console, welche per Touchscreen bedient wird. Sie enthält ein Kartenlesegerät, womit alle Trainingsdaten bequem gespeichert werden können und zu jedem Training abrufbar sind. Des Weiteren werden über die Console persönliche Trainingsprogramme erstellt und vom Trainer geregelt. Alle Trainierenden werden mit einer Funktionsunterwäsche ausgestatte, die aus einem Sweat-Shirt sowie einer Hose besteht und nass angezogen wird. Auf diesem Weg wird der Strom zur Muskulatur übertragen. Über die Funktionsunterwäsche wird der Wave-e Funktionsanzug angezogen, der für die Trainierenden bereitgestellt wird. Dieser enthält eingewebte Elektroden, die fast jede Muskelgruppe abdecken. Der letzte Bestandteil der Ausrüstung ist ein Wave-e wireless-hightech Gürtel, welcher einen Akku und eine Bluetoothverbindung verbirgt. Damit wird die Verbindung zur Console geschaffen und das kabellose EMS-Training ermöglicht.

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